Herrje ist Bruchstein schön . . .



 

 

 

 

Das ist mein wesentliches Werk der letzten Tage:
Ich habe den Durchbruch gewagt! 
Nachdem ich stundenlang im Netz gestöbert und mich über die Lage der Balken etc. informiert und auch mit zwei Fachkundigen Rücksprache gehalten hatte,

ging es mit meinem Bohrhammer ans Werk!

Und, siehe da, die Decke hält noch.

 

Und nun können wir mit unserem Kaminofen

(der steht in dem Raum, von dem ich aus das Foto gemacht habe) auch den Nebenraum mitheizen. 

 

Hier sieht man im Hintergrund den Ausschnitt aus der Wand, den ich vor Monaten bereits freigelegt hatte - hier kam auch ein Sandstrahler zum Einsatz.


Hier schaust du aus dem Zimmer durch die 50 cm dicke Bruchsteinmauer bis in die Scheune hinein....             
So wird das nix mit der Energieeffizienz 

Die ehemalige Türöffnung zwischen dem hinteren Raum und dem dritten Zimmer der Etage habe ich von der einen Seite mit Profilholz verkleidet und dann mit Heu gefüllt. 



Zusammen macht es (mindestens) doppelt soviel Spaß

In der vergangenen Woche hatte ich zweimal Hilfe - das war richtig schön! Denn sie kam völlig unvermittelt daher. Zum einen hatte ich Albert aus unserem Dorf eigentlich nur gefragt, ob er mir seinen Anhänger vor die Tür stellen könnte, damit ich den Bauschutt aus den Zimmern nach und nach dort einfüllen könnte. Ein Hänger fehlt mir nämlich noch. 

 

                                                                                                                                     Kaffeepause mit Albert

 

Und, was war: Am nächsten Tag klingelt es. Albert stand mit Hänger - und in Arbeitsklamotten - vor der Tür. Und los ging es: Zu dritt (meine Liebste hat auch mit angepackt) haben wir zweieinhalb Hänger in drei Stunden raus geschafft. Einen superpraktischen leichten Hammer, eine bessere Schutzbrille und einen Kompressor samt 30m-Schlauch hat er mir dann auch noch gebracht. Immer hilfsbereit, der Albert. Schön, dass es sowas noch gibt!


 

Dagmars hilfreicher Zimmermannshammer


Und dann war da meine frühere Kollegin und Freundin Dagmar, der ich erzählte, "was ich in meinen Ferien so mache". Und sie dann: "Da habe ich Lust zu. Ich kann dir doch was helfen!" Am nächsten Tag kam sie aus Trier heran gebraust  und wir haben gemeinsam 3 Stunden Putz abgeklopft und Fugen gesäubert. Ihr Zimmermannshammer war genial, um den groben Fugenanteil zackig heraus zu bekommen. Mir ist er definitiv zu schwer, um stundenlang damit zu arbeiten. Ihr nicht! Und am nächsten Tag meinte sie dann noch fröhlich: "Habe gar keinen Muskelkater - das machen wir nochmal!" Gerne, Dagmar! Jederzeit!

 

 

 

 

 

                                                                                                                     Das ist jetzt alles schon 

                                                                                                                     längst entsorgt